Bericht von der Teenyfreizeit
Unsere Fahrt begann am 23.06.2010 am Bahnhof Göschwitz.
Auf der Hinfahrt hatten wir sehr viel Spaß (dies siehst du bei folgenden Bildern).
Die Zugfahrt begann mit einem Kartenspiel.
Neben dem Kartenspiel gab es auch andere lustige Sachen und das Essen war gar nicht wegzudenken. Es gab einige, die waren in den ersten Zügen schon total müde.
Am Hannover Hbf angekommen hatten wir eine etwas längere Pause, die natürlich gefüllt werden musste: manch einer bei McDonald und manch einer am Bahngleis mit Gesang. Im nächsten Zug bildeten sich Ente und Philipp mit Zeitung lesen weiter 
Andere beschäftigten sich mit anderen Dingen…
In Ostfriesland angekommen wurden wir herzlich empfangen.
Mit Spannung guckten wir das Deutschlandspiel. Doch es gab nicht nur Deutschlandfans, sondern auch Ghanafans, so wie der Leiter vom Zeltlager Georg. Danach folgte der Kampf um die Zelte.
Die Mädels gewannen…. Daraufhin schliefen Ente und Philipp unter freiem Himmel
. Am späten Abend stellten wir uns gegenseitig vor.
Am nächsten Tag um 7.30 Uhr hieß es aufstehen, natürlich nicht grad sanft. Denn wie jedes Jahr gab es „ Die Glocke“. An diesem Tag war eine Wattwanderung geplant.
Los ging es mit einer Busfahrt nach Neßmersiel. Von dort aus fuhren wir mit einer Fähre zur Insel Baltrum (Botox). Dort verbrachten wir eine Weile am Strand!
Die Wattwanderung begann um 15:15 Uhr…
Am Anfang war es noch nicht so matschig, doch dann gab es Priele (Pfützen oder eher gesagt schon bald Flüsse^^).
Einige von uns haben sich an Austern die Füße aufgeschlitzt (es war nicht wirklich zu verhindern, denn sie haben sich unter dem ganzen Schlamm versteckt…).
Es waren ca. 7 km Fußweg, aber gefühlte 10 km. Als wir wieder in Lamertsfehn angekommen sind, gab es eine Andacht mit dem Thema: „Ab durch die Wüste“, welches auch das Thema der folgenden Tage war. 12 Uhr hieß es dann ab in die Zelte … Dieses Mal hatten sich Ente und Philipp entschieden bei Börni und Hendrik im Tipi zu schlafen. Am nächsten Tag ging es mit dem Fahrrad an einen Badesee. Auf den Weg dorthin mussten ein paar von uns wie Nadia, Jule und Michelle lernen das Torsten kein guter Reiseführer ist. Dennoch war es sehr lustig die Fahrräder über Wiesen und Feldern zu schieben….
Als wir am Badesee angekommen sind, gab es erst einmal Kuchen zur Stärkung. Am Badesee hatten wir sehr viel Spaß. In einzelnen kleinen Gruppen machten wir uns dann auf den Heimweg. Viele kamen zurück, mit Schmerzen an den Knien oder auch am Po
… Abends gab es dann noch ein paar Workshops. Wir konnten auswählen, ob wir Armbänder, Masken oder auch ein Banner gestallten wollten…
Am Tag 3 wurden alle in „den Botisch“ rein geschmissen,ob sie sich gewehrt hatten oder nicht. Sowie Josi, die sehr schwer rein zu bekommen war. Sie hatte sich sehr gewährt ^^. Am Abend bekamen wir Besuch von dem Jugendkreis in Lamertsfehn . Sie organisierten eine Olympiade, die mit lustig Spielen besetzt waren …
Z.B. Modenschau aus Zeitungspapier oder auch Klopapier abwickeln …
Danach konnte man sich mit Knübbelteig ans Lagerfeuer setzen …
Und wir durften sogar länger aufbleiben
um 1 Uhr war dann aber doch Nachtruhe …
Am nächsten Morgen mussten wir noch früher raus, denn es war Gottesdienst, der schon 9.30 Uhr anfing und nach dem Gottesdienst wurde das Rost angemacht… Dort konnten wir uns noch einmal voll essen, denn danach ging es mit dem Zug 8 Stunden nach Hause nach Jena… 22 Uhr kamen wir wieder an ….
Es war eine sehr schöne Zeit und der Abschied fiel nicht leicht!
Autoren: Philipp, Anthony, Jule, Michelle











